Bungie-Jumping
Erzählung von Ernst Schworm

Erst vor einigen Wochen hatten sie sich kennengelernt auf einer Party, die sie beide nach einer Ankündigung im Radio aufgesucht hatten. Sie fuhren zusammen nach Hause und  trafen sich dann fast jeden Tag. Milli schlug vor, eine gemeinsame Wohnung zu beziehen. Peter war einverstanden. Einige Apartments hatten sie miteinander besichtigt, doch das richtige noch nicht gefunden. Milli machte stets Vorschläge für allerlei Unternehmungen an den freien Abenden und an den Wochenenden. Dann ließ sich Peter willig zu allen möglichen Orten und Plätzen hinführen. Für ihn war es im Grunde genommen gleichgültig, wohin sie kamen. Umgebungen wurden ihm unbedeutend in der Nähe seiner Freundin.
 
"Wir könnten am Wochenende das Seefest besuchen", sagte Milli eines Abends.
"Warum nicht", antwortete er. "Wenn es dir Freude macht, werde ich auch meinen Spaß haben".
"In diesem Jahr gibt es eine ganz neue Attraktion auf dem Seefest. Sie kommen mit einem riesengroßen Kran, der am Seeufer aufgestellt wird. Fünfzig Meter soll er hoch sein. Auf einer kleinen Plattform werden die Leute in die Höhe gezogen. Dann springen sie hinunter in die Tiefe. Kurz über der Wasseroberfläche werden sie von den elastischen Seilen abgefangen und wippen dann so lange auf und ab, bis sie wieder zur Ruhe kommen."
"Das ist Bungie-Jumping. Sehr interessant. Du stehst unten, und ich denke, es kribbelt in dir schon vom Zuschauen. In unserer Umgebung ist das wirklich etwas Neues,"
"Du hast schon zugesehen?"
"Eigentlich nicht. Reportagen sah ich im Film und im Fernsehen, auch in den Illustrierten."
"Und das gefällt dir?"
Peter wird nachdenklich und preßt für einen Augenblick die Lippen zusammen.
"Ob mir so was gefällt? Was soll ich dazu sagen? Eigentlich nicht. Ich möchte nie an einem solchen elastischen Seil in der Luft baumeln. Die Technik könnte mich interessieren. Der Kran auf einem solchen Volksfest kann ja nicht Spitze sein. Fünfzig Meter hoch sagtest du? Das ist nicht besonders hoch."
"Eigentlich hoch genug für den Anfang, wie ich denke."
"Natürlich. Aber da gibt es hirnrissigere Sachen. Da gibt es eine hohe Eisenbahnbrücke in Österreich, von der herab beständig solcher Nervenkitzel geübt wird. Die ist mindestens hundert Meter hoch. In der Schweiz springen sie von einer Hängebrücke herunter, die gar zweihundert Meter hoch ist Ich könnte dir ..."
 "Phantastisch ist das. Daß sich Menschen so etwas ausdenken können. Große Klasse, sage ich."
"Da magst du in Hochgefühle ausbrechen. Ich kann es dir erklären, wo dieser irre Spaß seinen Ursprung hat. Da leben Menschen auf irgendwelchen Inseln in der Südsee, denen fliegen die gebratenen Tauben ins Maul. Sie müssen sich wirklich um nichts kümmern. Da wachsen an den Bäumen mehr Früchte als man essen kann. Und zahlreich sind die Fische im Meer und in den kleinen Flüssen. Da macht es keine große Mühe, will man sich mit der Angel eine Mahlzeit besorgen. Daß es da keine Rindersteaks gibt, ist nicht so schlimm. In einer solchen Welt ist jeder satt. Da gibt es faktisch keine Feinde für den Menschen."
"Aber was hat das mit dem Jumping zu tun?"
"Hör nur zu. Die Leute kommen dort auf die ausgefallensten Ideen. Auf einer solchen Insel bauten junge Kerle ein riesenhohes Gestell aus Stangenholz, höher als die mächtigen Urwaldbäume. Oben machten sie zwei kräftige aber gleich lange Lianen fest. Die anderen Enden befestigten sie an ihren Füßen. Und dann sprangen sie von da oben herunter, und ihre Köpfe baumelten direkt über den Wellen, die herbeirauschten."
"Das soll der Ursprung gewesen sein?"
"Genau. Für die Jungen war das ein Riesenspektakel. Und eine Mutprobe, ganz gewiß. Irgendein Weltumsegler erzählte die Geschichte in Europa."
"So konnten wir uns das Bungiejumpen abgucken? Daß man von einfachen Leuten so etwas lernen kann ... "
"Eigentlich haben wir alle Sportarten von den Urmenschen übernommen. Nicht nur solche, die sie aus Langeweile ausübten. Welchen Gefahren waren sie ausgesetzt, wenn sie überleben wollten? Eigentlich war ihre Lebenslage ein endloses und gefahrvolles Spiel mit der übermächtigen Natur."
"Du meinst, das riskante Abenteuer war einmal notwendig, das Leben zu erhalten. Besteht diese Notwendigkeit nicht mehr, so schaffen wir uns eine künstliche Bedrohung aus reinem Übermut."
"So ist es, du hast mich richtig verstanden. Diese Sucht nach der Gefahr entspricht auch unserer Lebensart."

Sie saßen einander gegenüber, schauten sich in die Augen, schwiegen minutenlang. An der Wand tickte die Uhr. Draußen im Garten flötete die Amsel. Kinder lärmten auf dem Spielplatz. Unter dem Himmel dröhnte ein Flugzeug mit einem Höllenlärm, der alle feinen Geräusche erstickte, doch schnell vorüberging und die leise Melodie des Alltags wieder aufklingen ließ. Wanduhr, Amsel, Kinder ...

Milli unterbrach die Stille. "Ich möchte dir etwas sagen", murmelte sie vor sich hin.
"Warum nicht? Deine Stimme höre ich noch lieber als das Pfeifen der Vögel draußen. Du gibst dich doch sonst nicht so vorsichtig."
Milli schmunzelte vor sich hin. "Nein, ich will nicht vorsichtig sein. Doch ich werde dich überraschen, denke ich. Ich habe ein Preisausschreiben gewonnen."
"Mein herzlicher Glückwunsch. Eine Reise in die Karibik?"
"Nein, so viel Glück habe ich im allgemeinen nicht. Es ist viel billiger. Vielleicht aber ebenso wertvoll. Ich dürfte einmal umsonst von der hohen Plattform herunterspringen."

Peter war überrascht, brach schnell in lautes Lachen aus.
"Du dürftest von da oben herunterspringen, wenn du es wolltest. Glaube aber nicht, daß du mir dieses schöne Geschenk andrehen kannst. Die Gefahr, sich körperlich zu verletzen, ist sehr gering. Doch natürlicher Weise würde sich nur dann einer von einer solchen Höhe herunterstürzen, wenn er seines Lebens überdrüssig ist. Ich selbst möchte derartige Gefühle auf keinen Fall simulieren!"

Milli schüttelte den Kopf, und das Grinsen in ihrem Gesicht verstärkte sich. "Du meinst, ich hätte Angst, so etwas zu unternehmen? Ich denke gar nicht daran, meinen Gewinn an dich weiterzugeben. Wir reden aneinander vorbei."
"Du willst dich selbst von da oben herunterstürzen?"
"Warum nicht?"
"Ich zweifle an deinem Verstand!"
"Vielleicht hat das mit Verstand wenig zu tun. Der Wunsch nach Selbstverwirklichung mag mein innerer Antrieb sein."
"Selbstverwirklichung nennst du das? Merkwürdige Vorstellungen von Vollkommenheit hast du! Und nur weil du ein Preisausschreiben gewonnen hast."
"Du wirst lachen. Hätte ich nicht gewonnen, dann würde ich für den Spaß gern einen Hunderter hinlegen."
"Vielleicht lege ich noch einen Hunderter drauf. Oder auch zwei."

Das Wortgefecht lief fast eine Stunde lang hin und her. Milli beharrte auf dem Standpunkt, sie müsse aller Welt ihren Mut beweisen. Alle sollten sehen, daß sie eine Leistung vollbringen könne, zu der andere Frauen nicht fähig sind. Nervenkitzel sei von untergeordneter Bedeutung. Waren Verstand und Berechnung doch wichtiger, als sie eingestehen wollte. Peter spürte zum ersten Mal seit dem Beginn der wochenlangen Bekanntschaft Ungleichheit in der jeweiligen Lebenseinstellung, und es überkam ihn eine merkwürdige Traurigkeit. Sollte es möglich sein, ein ganzes Leben lang Gegensätze dieser Art zu verkraften?

Das Wochenende kam, und mit gemischtem Gefühl fuhren sie am Wochenende zu dem lauten Festgelände an dem kleinen See, liefen an den Wurstbuden und den Losständen entlang, schlenderten mit Desinteresse durch das große Festzelt, standen plötzlich am Ufer vor dem mächtigen Kran, unter dem sich gerade die Sprungplattform aufwärts bewegte, die mit einem todesmutigen jungen Mann und mit einem Angestellten des Sensationsunternehmens besetzt war. Der Kran schwenkte und hob die Plattform hinüber auf die Wasserseite. Die Musik im Lautsprecher verstummte. Eine heißer krächzende Männerstimme übertönte die Dissonanzen des Lärmens über dem weiten Gelände.

"Wieder wagt ein junger Mann zum ersten Mal in seinem Leben den Sprung vom Himmel herab hinunter auf die Erde. Noch viele junge Menschen werden heute Abend bis in die späte Nacht hinein Entschlossenheit und Mut beweisen. Um sein Leben muß niemand fürchten. Unser Seil von besonders starker Elastizität wird beständig von den zuständigen staatlichen Stellen hinsichtlich seiner Haltbarkeit und Zerreißkraft überprüft. Wir stellen hier das exakte Körpergewicht eines jeden Menschen fest, der den Sprung in die Tiefe wagen will. Entsprechend werden wir die Länge des Seiles einstellen, und jeder Sprung wird dicht über der Oberfläche des Wassers abgefangen. Bei einer minimalen Abweichung ist es möglich, daß manche und mancher der Springerinnen und Springer ein wenig in das Wasser eintaucht, höchstens bis zur Hüfte. In einem solchen Fall verpflichte ich mich höchstpersönlich, von der Plattform aus hinunter in das kalte Wasser zu springen. Inzwischen wartet Benjamin in fünfzig Metern Höhe über der Wasserfläche auf seinen ersten Sprung. Wer ist ebenso mutig wie Benjamin? Nur 95 M für das kitzelige Vergnügen! Wir gewähren Sonderkonditionen unter bestimmten Voraussetzungen!"

Wie ein winziges Männchen steht Benjamin neben seinem Betreuer in dem kleinen Käfig unter dem Kranende, zögert, streckt dann die Arme aus und stürzt sich in die Tiefe, zunächst im freien Fall, wird aber schon hoch über dem Wasser abgebremst, schwebt für den Bruchteil der Sekunde über dem Wasser und wippt wieder in die Höhe, einmal, zweimal, dreimal, hängt dann dicht über dem Wasser ruhig am Ende des Seils. Die Zuschauer sehen mit an, wie der junge Mann tief Atem holt und dann vom Kran wieder herüber auf das Land gehoben wird. "Irre!", stößt er hervor, schüttelt den Kopf und ringt erneut nach Atem.

Voll Spannung hatten Peter und Milli den Vorgang beobachtet und schauten jetzt zu, wie sich der Käfig mit seiner Plattform langsam zur Erde herabsenkte. Peter legte seinen Arm über Millis Schulter, drückte die Freundin gegen den eigenen Körper, wollte sie festhalten. Aber Milli löste sich, lief hinüber zu dem Mann mit der Rabenstimme und zeigte das Stück Papier vor, auf dem der Gewinn aus dem Preisausschreiben bescheinigt war.

Der Mann lachte. "Hast du wirklich so viel Mut?" Milli nickte.
"Den Badeanzug hast du auch dabei?"
Sie nickte erneut, begann ihre Oberbekleidung abzustreifen.
"Und du kannst auch Spaß ertragen?"
"Warum nicht. Was soll die Frage?"
"Du wirst schon sehen!"
Und wieder krähte es aus dem
Lautsprecher.
"Auch junge Damen zeigen immer wieder, wie sie auf ihre Weise ihren Mann, Verzeihung, ihre Frau stehen können. Milli hat ein Freilos gezogen. Wir erwarten im Laufe des Abends noch weitere mutige junge Frauen, vielleicht auch die eine oder andere, die nicht mehr ganz so jung ist wie Milli. Zum ersten Mal haben wir unseren Kran auf dem Volksfest an diesem See aufgestellt. Zum ersten mal werden wir jetzt hier erleben, daß sich eine Frau von der Plattform herab in die Tiefe stürzt. Diese Premiere wird sich in wenigen Minuten ereignen!"

Milli erntete verhaltenen Beifall aus der Zuschauermenge. Sie ließ ihr Körpergewicht feststellen und schaute zu, wie der Mann ihr gegenüber an einem Steuergerät einige Knöpfe drückte. "Steig nur ein. Max wird dich ordnungsgemäß festbinden!"

Peter sah zu, wie der Käfig mit der Plattform langsam nach oben gehoben wurde. Als Milli sich in die Tiefe fallen ließ, schloß er die Augen. Bald hörte er ein Klatschen, so, als wäre ein großer Sein ins Wasser geklatscht. Gelächter und Beifall war zu hören. Er öffnete die Augen und sah, wie Milli naß und triefend wieder nach oben schnellte, erneut zurückfiel und ins Wasser eintauchte. Das Seil zog ein wenig an, und Milli stand bald wieder auf der festen Erde.

"Ich habe es versprochen", schnarrte es wieder aus dem Lautsprecher. "Sollte jemand von  unseren Gäste beim Sprung versehentlich in das Wasser eintauchen, so werde ich zur eigenen Strafe in das kalte Wasser springen. Milli wird mir verzeihen!"

Schon hatte er sich mit dem Käfig ein Stück weit über das Wasser tragen lassen. Dann sprang er aus ansehnlicher Höhe in den See hinunter und kraulte zügig wieder zurück an Land. Eifrige Helfer hatten Milli inzwischen in trockene Tücher gehüllt. Natürlich könne sie Spaß vertragen, meinte sie. Aber Angst habe sie schon verspürt, als ihre Beine in das Wasser eingetaucht waren.

Peter kam herüber und drückte ihre Hand. "Nun hast du dir deinen Traum erfüllt", sagte er leicht verlegen.
"Und du freust dich darüber, daß ich naß geworden bin!"
"Keineswegs. Es scheint dir noch immer Freude zu bereiten. Aber ich hatte Angst um dich. Merkwürdig. Man weiß ganz genau, daß nichts passieren kann. Und doch hast du Angst allein vom Zusehen."
"Und du willst es nicht selbst versuchen?"
Er hielt den Atem an. "Du meinst wirklich, ich solle mich auch an das Seil hängen?"
"Schlimmes kann ja nicht geschehen. Es mag dir wie mir ergehen. Und dann bekommst du lediglich nasse Füße!"
"Ich sollte es wagen, dir zu Liebe?"
"Nicht mir zu Liebe. Du solltest dir selbst beweisen, wie viel Mumm du in den Knochen hast!"

Eine Weile schwieg er. "Ich muß mir nicht selbst irgendwelchen Mut oder auch Übermut beweisen", sagte er dann. "Aber wenn ich die Notwendigkeit auch nicht einsehe, so will ich es doch wagen."
Sie lachte über das ganze Gesicht. "Ich wußte, daß du mutig bist. Und wir werden wieder ein Herz und eine Seele sein!"
"Meinst du das wirklich?"
"Ja, ich bin sicher!"

Inzwischen drängten sich eine Reihe junger Männer und auch einige Frauen um den Animator mit dem Mikrofon, drückten ihm Hundertmarkscheine in die Hand und warteten auf ihr Debüt zur Vorführung des freien Falls im Scheinwerferlicht. Ohne Zwischenpausen hob und senkte sich der Käfig mit der Plattform, im Abstand von wenigen Minuten stürzten sich die Todesmutigen in den illusorischen Abgrund, immer zahlreicher drängten sich neugierige Zuschauer vor der Absperrung. Endlich war Peter an der Reihe. Er spürte ein mulmiges Gefühl im Magen, als sich vor seinen Augen die Erde immer weiter entfernte und nach und nach das große Budendorf in sein  Blickfeld rückte. Der Kran schwenkte den Käfig auf den See hinaus. In der Ferne flimmerten die Perlenketten der  Straßenbeleuchtung. Über Riesenrad und Achterbahn zuckten bunte Blitze. In den Augen schmerzte das  gebündelte Licht des Scheinwerfers, der auf den Kran gerichtet war. Max suchte Peter zu beruhigen. "Ich spüre deine Angst", sagte er. "Bleibe ganz ruhig. In ein paar Sekunden ist es vorüber!"

Noch hält sich Peter mit beiden Händen fest am Gestänge des Fallrahmens. Weit unter sieht er das Lichterblinken auf den kleinen Wellen des Wassers. Winzig wirkt der freie Platz neben dem Ufer. Menschen krabbeln wie Ameisen. Für eine Sekunde schließt er die Augen, läßt die Hände los. Die Wasserfläche rast ihm entgegen. Ein kräftiger Ruck. Er meint, das Wasser greifen zu können, wird hochgezogen und schnellt wieder nach unten, einmal, zweimal ...

Auf dem Ufer wurde er von dem Seil befreit. Er taumelte über den Platz, versuchte seine Sinne zu sammeln. Dann kniete er nieder, besann sich für einen Augenblick, streckte seine Hände zum Himmel empor.

Neben ihm stand Milli. "Ich wußte, daß du das schaffen würdest", tönte ihre Stimme. "Beim nächsten Mal wird alles einfacher sein. Wir sollten es jetzt einmal im Kombi versuchen?"

"Im Kombi? Du meinst, wir sollten nebeneinander zugleich da oben herunterspringen?"
Sie lachte laut und wollte ihn umarmen. Aber er schüttelte sich los.
"Nein, nicht. Ich habe das Ganze noch nicht richtig überwunden. Ich will nicht mehr!"
"Du willst nicht noch einmal herunter springen?"
"Es wäre mir gleichgültig. Das könnte ich jetzt hundertmal  wiederholen. Ich ..."
"Was meinst du? Ich habe dich gekränkt?"
"Nein. Es war ein Erlebnis, das ich ohne dich wohl nie erfahren hätte. Es waren einige schöne Wochen, die wir zusammen verbracht haben. Ich hoffe, du hast es genau so empfunden."
Sie verstand ihn und versuchte mit keinem Wort, seine Unbeugsamkeit zu erschüttern.
"Du hast recht. Wir verbrachten einige schöne Wochen miteinander. Wahrscheinlich werde ich mich mein Leben lang an dich erinnern."

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